Mit Wem Ist laura Dahlmeier Verheiratet​

Mit wem ist Laura Dahlmeier verheiratet: Ein vollständiger Leitfaden zum Leben und zur Karriere der Biathlon-Legende

Laura Dahlmeier war eine der erfolgreichsten Biathletinnen der Welt – zweifache Olympiasiegerin, siebenfache Weltmeisterin und Gesamtweltcup-Siegerin. Nach ihrem überraschenden Karriereende 2019 widmete sie sich mit der gleichen Leidenschaft dem Bergsteigen. Tragischerweise verstarb die Ausnahmesportlerin am 28. Juli 2025 im Alter von nur 31 Jahren bei einem Bergunfall am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge. Laura Dahlmeier war niemals verheiratet. Über ihr Privatleben sprach sie nur äußerst selten, und ob sie zum Zeitpunkt ihres Todes einen Partner hatte, ist nicht öffentlich bekannt. Ihr Ex-Freund Robert Grasegger kam bereits im Januar 2022 im Alter von 29 Jahren tragischerweise bei einem Lawinenunglück am Fitz Roy in Patagonien ums Leben – ein Schicksalsschlag, der Laura Dahlmeier tief prägte und den sie in einer ZDF-Dokumentation thematisierte.

Laura Dahlmeiers Privatleben und Beziehungen

Laura Dahlmeier war eine äußerst private Person, die ihr Privatleben konsequent aus der Öffentlichkeit heraushielt. So offen sie als TV-Expertin beim ZDF über Biathlon analysieren mochte, über ihr persönliches Leben sprach sie kaum. Diese Diskretion zog sich durch ihre gesamte Karriere und ihr Leben nach dem Sport.

Was bekannt ist: Laura Dahlmeier hatte eine Beziehung mit Robert Grasegger, einem leidenschaftlichen Bergsteiger und Kletterer. Die beiden teilten die Liebe zu den Bergen und dem alpinen Sport. Doch im Januar 2022 ereignete sich eine Tragödie, die Laura Dahlmeiers Leben für immer verändern sollte: Robert Grasegger verunglückte bei einem Lawinenunglück am Fitz Roy in Patagonien tödlich. Er wurde nur 29 Jahre alt.

Dieser schwere Schicksalsschlag traf Laura ein Jahr vor der Veröffentlichung ihres Buches “Ungeschönt” (2023), in dem sie über ihr Leben, ihren Rückzug aus dem Spitzensport und ihre neue Leidenschaft für die Berge schrieb. In einer berührenden ZDF-Dokumentation sprach sie mit Veronika Schirmer, der Schwester von Robert Grasegger, über das Unglück und die damit verbundenen Ängste.

Veronika Schirmer sagte in der Dokumentation über Laura: “Die Sorge ums Bergsteigen, das ist einfach eine Risikosportart. Irgendwann schlägt die Statistik zu, aber ich vertraue ihr einfach, was sie da tut.” Diese Worte sollten sich tragischerweise als prophetisch erweisen.

Ob Laura Dahlmeier nach dem Tod ihres Ex-Freundes eine neue Beziehung einging, ist nicht bekannt. In den Jahren zwischen 2022 und ihrem eigenen Tod 2025 gab es keine öffentlichen Informationen über einen neuen Partner. Laura konzentrierte sich offenbar ganz auf ihre Arbeit als TV-Expertin, ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Berg- und Skiführerin und ihre ambitionierten alpinistischen Projekte.

Kindheit und familiäre Prägung

Laura Dahlmeier wurde am 22. August 1993 in Garmisch-Partenkirchen geboren, einer Stadt, die untrennbar mit dem Wintersport verbunden ist. Ihr Sternzeichen war Löwe, was zu ihrer kämpferischen, selbstbewussten Art passte. Sie wuchs in einer sportbegeisterten Familie auf, die ihre Leidenschaft für Bewegung und Natur früh prägte.

Ihre Mutter Susi Dahlmeier war Anfang der 1990er Jahre eine erfolgreiche Mountainbikerin, die mehrere nationale und internationale Titel errang. Diese sportliche Exzellenz wurde Laura in die Wiege gelegt. Ihr Vater Andreas Dahlmeier war Alpinist und Skisportler – eine Kombination, die Lauras spätere Karriere fast prophetisch vorwegnahm. Die Berge waren für die Familie Dahlmeier nicht nur Sport, sondern Lebensweise.

Laura hatte einen älteren Bruder namens Pirmin Dahlmeier, der ebenfalls sportlich aktiv war. Diese familiäre Umgebung, in der Sport, Natur und die Berge selbstverständlich zum Alltag gehörten, formte Laura von klein auf. Es war keine reine Wintersport-Familie im klassischen Sinne – die Vielfalt der sportlichen Interessen, vom Mountainbiken über Skifahren bis zum Alpinismus, spiegelte sich später in Lauras eigener Karriere wider.

Die Biathlon-Karriere: Von Erfolg zu Erfolg

Laura Dahlmeier begann ihre Biathlon-Karriere in jungen Jahren und zeigte schnell außergewöhnliches Talent. Mit 19 Jahren kam sie zu ihrem ersten Weltcup-Einsatz in Oslo – ein bemerkenswerter Meilenstein für eine so junge Athletin. Nur eine Woche später gab sie ihr Debüt bei der Weltmeisterschaft in Nove Mesto, was ihren schnellen Aufstieg in die Elite des Biathlons dokumentierte.

Doch das war erst der Anfang. Laura Dahlmeier entwickelte sich zu einer der dominantesten Biathletinnen ihrer Generation. Bei der Weltmeisterschaft in Oslo holte sie in fünf Rennen fünf Medaillen – eine außergewöhnliche Leistung, die ihr sogar eine Privataudienz beim norwegischen König Harald V. einbrachte. Diese Anerkennung durch das norwegische Königshaus war besonders bedeutsam, da Norwegen eine Biathlon-Nation par excellence ist.

2017 erreichte Laura den Höhepunkt ihrer Biathlon-Karriere: Sie gewann den Gesamtweltcup. In der Saison 2016/17 dominierte sie die Konkurrenz und wurde am Ende des Jahres zur Deutschen Sportlerin des Jahres gekürt – die höchste Auszeichnung, die eine Athletin in Deutschland erhalten kann.

Doch der absolute Höhepunkt kam 2018 bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang, Südkorea. Laura Dahlmeier gewann dort zwei Goldmedaillen – im Sprint und in der Verfolgung – sowie eine Bronzemedaille im Einzelrennen. Diese olympischen Erfolge machten sie zu einer der erfolgreichsten deutschen Olympionikinnen der Spiele und zu einer nationalen Heldin.

Ihre Karrierebilanz im Biathlon ist beeindruckend: 7 Weltmeistertitel, 3 Silbermedaillen und 5 Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften, 2 olympische Goldmedaillen, 1 olympische Bronzemedaille, 22 Einzelweltcupsiege und der Gesamtweltcup-Sieg 2016/17. Sie war eine der komplettesten Biathletinnen ihrer Zeit – stark sowohl am Schießstand als auch in der Loipe.

Das überraschende Karriereende

Am 17. Mai 2019, mit nur 25 Jahren und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, verkündete Laura Dahlmeier überraschend das Ende ihrer aktiven Biathlon-Laufbahn. Diese Entscheidung schockierte die Sportwelt, denn Dahlmeier hätte noch Jahre an der Weltspitze mitspielen können.

“Meine Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und mein endgültiger Entschluss durfte nun schon länger reifen. Aber ich merke, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für mich gekommen ist”, schrieb Dahlmeier auf ihrer Homepage. Diese Aussage deutete darauf hin, dass sie bereits länger über diesen Schritt nachgedacht hatte.

Der Druck des Spitzensports hatte seinen Tribut gefordert. “Wenn man erfolgreich ist, dann schreiben einem ganz, ganz viele Menschen. Jeder will Anteil haben. Ich versuche das aber gar nicht so an mich rankommen zu lassen”, hatte sie nach ihren Weltcup-Siegen in Ruhpolding gesagt. Die ständige öffentliche Aufmerksamkeit, die Erwartungen und der physische wie psychische Stress des Hochleistungssports wurden ihr zu viel.

Im Nachhinein erklärte sie, dass sie gespürt habe, dass es Zeit für etwas Neues sei. Sie hatte im Biathlon alles erreicht, was es zu erreichen gab, und wollte ihr Leben in andere Richtungen entwickeln. Diese Entscheidung, auf dem Höhepunkt aufzuhören, zeigte Selbstbewusstsein und Weitblick – viele Athleten kämpfen sich durch Jahre des Niedergangs, doch Laura entschied sich bewusst dagegen.

Neue Leidenschaft: Die Berge

Nach ihrem Karriereende im Biathlon widmete sich Laura Dahlmeier ihrer zweiten großen Leidenschaft: den Bergen. Was als Hobby begonnen hatte, wurde nun zu einem zentralen Lebensinhalt. Sie trainierte intensiv, absolvierte 2023 die Ausbildung zur staatlich geprüften Berg- und Skiführerin und unternahm zunehmend anspruchsvolle alpine Expeditionen.

2023 gelang ihr die Besteigung des Pik Osodi (7105 m) im tadschikischen Pamir-Gebirge – ein Siebentausender, der technisch anspruchsvoll und gefährlich ist. Diese Besteigung zeigte, dass Laura nicht nur Hobby-Bergsteigerin war, sondern ernsthaft Höhenbergsteigen auf professionellem Niveau betrieb.

Die Berge bedeuteten für Laura mehr als Sport – sie waren Rückzugsort, Herausforderung und Lebensinhalt zugleich. Anders als im Biathlon, wo sie ständig im Rampenlicht stand, konnte sie in den Bergen für sich sein, ihre eigenen Grenzen ausloten und die Natur in ihrer reinsten Form erleben.

Allerdings war Laura bereits früh mit der Gefährlichkeit der Berge konfrontiert worden. Wie sie später erzählte, war ihr Tourenpartner im Januar 2018 beim Eisklettern im Südtiroler Langental von einer Lawine verschüttet worden und ums Leben gekommen. Der Tod ihres Ex-Freundes Robert Grasegger 2022 war bereits der zweite schwere Verlust eines engen Wegbegleiters durch Bergunfälle.

Arbeit als TV-Expertin

Nach ihrem Karriereende blieb Laura Dahlmeier dem Sport verbunden, indem sie als TV-Expertin beim ZDF arbeitete. In dieser Rolle konnte sie ihr umfangreiches Fachwissen über Biathlon mit den Fernsehzuschauern teilen und die Rennen professionell analysieren.

Als Expertin war sie kompetent, sachlich und brachte Insider-Perspektiven, die nur jemand bieten kann, der selbst an der Weltspitze gestanden hat. Ihre Analysen waren fundiert und half den Zuschauern, die taktischen und technischen Feinheiten des Sports besser zu verstehen.

Diese Arbeit beim ZDF gab ihr eine Verbindung zu ihrem alten Leben, ohne dass sie dem extremen Druck des Leistungssports ausgesetzt war. Sie konnte die Biathlon-Welt aus sicherer Distanz beobachten und kommentieren, während sie gleichzeitig ihre neue Leidenschaft für die Berge verfolgte.

Das Buch “Ungeschönt”

2023 veröffentlichte Laura Dahlmeier ihr Buch “Ungeschönt”, in dem sie offen über ihr Leben, ihre Karriere, ihren Rückzug aus dem Spitzensport und ihre neue Leidenschaft für die Berge schrieb. Der Titel “Ungeschönt” war Programm – Laura wollte ehrlich über die Schattenseiten des Erfolgs sprechen, über den Druck, die Erwartungen und die schwierigen Entscheidungen, die sie treffen musste.

Das Buch erschien ein Jahr nach dem tragischen Tod ihres Ex-Freundes Robert Grasegger, und es ist anzunehmen, dass dieser Verlust auch in dem Buch thematisiert wurde, auch wenn Details nicht öffentlich bekannt sind.

Die Veröffentlichung eines so persönlichen Buches war ungewöhnlich für Laura, die ihr Privatleben sonst streng geschützt hatte. Es zeigte, dass sie bereit war, Einblicke in ihr Innenleben zu geben und anderen Menschen Mut zu machen, die mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen.

Die fatale Expedition 2025

Ende Juni 2025 reiste Laura Dahlmeier ins Karakorum-Gebirge in Pakistan, um dort mehrere anspruchsvolle alpine Projekte zu realisieren. Zusammen mit ihrer Seilpartnerin Marina Krauss bestieg sie erfolgreich den Great Trango Tower, einen der schwierigsten und begehrtesten Gipfel für technisch versierte Alpinisten.

Aufgrund ungünstiger Eis- und Schneeverhältnisse verzichteten die beiden auf eine geplante Besteigung des Serac Peak am Masherbrum – eine weise Entscheidung, die zeigt, dass Laura trotz ihrer Ambitionen die Gefahren realistisch einschätzen konnte.

Am 28. Juli 2025 unternahmen Laura Dahlmeier und Marina Krauss einen Versuch am Laila Peak (6096 m), einem technisch anspruchsvollen Berg im Hushe-Tal. Sie begannen den Aufstieg im alpinen Stil in der Nacht, doch gegen Mittag verschlechterte sich das Wetter dramatisch. Laura und Marina brachen den Aufstieg in etwa 5700 Metern Höhe ab und begannen den Abstieg.

Während des Abstiegs wurden beide Bergsteigerinnen von Steinschlag getroffen. Laura Dahlmeier erlitt tödliche Verletzungen und verstarb am Berg. Ihre Seilpartnerin Marina Krauss überlebte und musste den traumatischen Abstieg alleine bewältigen.

Am 30. Juli 2025 gab Dahlmeiers Management ihren Tod bekannt. Die Nachricht erschütterte nicht nur die deutsche Sportwelt, sondern erreichte Menschen weltweit, die Laura für ihre sportlichen Leistungen und ihre Authentizität bewundert hatten.

Der letzte Wille

Laura Dahlmeier hatte für den Fall ihres Todes in den Bergen klare Anweisungen hinterlassen: Ihr Leichnam sollte nicht geborgen werden. “Ich möchte mich in den Bergen begraben lassen, das ist mein Traum”, hatte sie niedergeschrieben.

Diese Entscheidung war bewusst und zeigt, wie sehr Laura die Berge liebte. Sie wollte dort bleiben, wo sie ihr Glück gefunden hatte, anstatt unter großem Risiko für Retter geborgen zu werden. Eine Bergung tödlich Verunglückter ist in extremem Gelände oft nicht möglich oder nur unter Lebensgefahr für die Retter durchführbar.

Trotz dieses ausdrücklichen Wunsches unternahm die Familie auf eigenen Wunsch im September 2025 einen weiteren Bergungsversuch, der jedoch vergeblich war. Laura Dahlmeier ruht nun für immer am Laila Peak in den Bergen, die sie so liebte.

Trauer und Gedenken

Der Tod von Laura Dahlmeier löste eine Welle der Trauer aus. Ihre Seilpartnerin Marina Krauss schrieb auf Instagram: “With a heavy heart I say goodbye to my wonderful climbing partner and friend, Laura Dahlmeier.” Diese Worte drückten die tiefe Verbundenheit aus, die zwischen den beiden Bergsteigerinnen bestanden hatte.

Die deutsche Sportwelt trauerte um eine ihrer größten Athletinnen. Der Deutsche Skiverband, das ZDF und zahlreiche Sportler würdigten Laura Dahlmeier als außergewöhnliche Athletin und bemerkenswerten Menschen. Ihre Kombination aus sportlicher Exzellenz, Bescheidenheit und Authentizität hatte sie zu einer besonderen Persönlichkeit gemacht.

Veronika Schirmer, die Schwester von Lauras verstorbenem Ex-Freund Robert Grasegger, musste nun den Tod einer weiteren Person aus ihrem engen Umfeld durch Bergunglücke verkraften. Die Tragik, dass sowohl Robert als auch Laura in den Bergen starben, ist kaum zu ermessen.

Laura Dahlmeier Biografie

Laura Dahlmeiers außergewöhnliches Leben endete am 28. Juli 2025 tragisch am Laila Peak in Pakistan. Geboren am 22. August 1993 in Garmisch-Partenkirchen, wuchs sie in einer sportbegeisterten Familie auf. Ihre Mutter Susi war erfolgreiche Mountainbikerin, ihr Vater Andreas Alpinist und Skisportler. Ihr Bruder Pirmin teilte die Familienleidenschaft für Sport.

Mit 19 Jahren bestritt sie ihren ersten Weltcup in Oslo und gab eine Woche später ihr WM-Debüt. Sie entwickelte sich schnell zu einer der dominantesten Biathletinnen ihrer Zeit. 2016/17 gewann sie den Gesamtweltcup und wurde Deutsche Sportlerin des Jahres. Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang holte sie zwei Goldmedaillen (Sprint, Verfolgung) und eine Bronzemedaille (Einzel).

Ihre Karrierebilanz: 7 WM-Goldmedaillen, 3 WM-Silbermedaillen, 5 WM-Bronzemedaillen, 22 Weltcupsiege, Gesamtweltcup-Siegerin 2016/17.

Am 17. Mai 2019, mit nur 25 Jahren, beendete sie überraschend ihre Karriere. Der Druck des Spitzensports war ihr zu viel geworden, und sie wollte neue Wege gehen.

Nach dem Karriereende arbeitete sie als TV-Expertin beim ZDF und widmete sich intensiv dem Bergsteigen. 2023 wurde sie staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin und bestieg den Pik Osodi (7105 m) im Pamir.

Privat war Laura äußerst zurückhaltend. Ihr Ex-Freund Robert Grasegger kam im Januar 2022 bei einem Lawinenunglück am Fitz Roy ums Leben. Ob sie danach eine neue Beziehung hatte, ist unbekannt. Sie war nie verheiratet und hatte keine Kinder.

2023 veröffentlichte sie das Buch “Ungeschönt” über ihr Leben und ihre Karriere.

Im Juli 2025 bestieg sie mit Marina Krauss den Great Trango Tower. Am 28. Juli brachen sie einen Aufstieg am Laila Peak wegen schlechten Wetters ab. Beim Abstieg wurden beide von Steinschlag getroffen. Laura Dahlmeier verstarb an ihren Verletzungen.

Ihrem letzten Willen entsprechend wurde ihr Leichnam nicht geborgen. Sie ruht für immer in den Bergen, die sie so liebte. Laura Dahlmeier wurde 31 Jahre alt.

Laura Dahlmeier Bio-Tabelle

Vollständiger Name: Laura Dahlmeier
Geburtsdatum: 22. August 1993
Geburtsort: Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Deutschland
Todestag: 28. Juli 2025
Todesort: Laila Peak, Karakorum-Gebirge, Pakistan
Alter: 31 Jahre
Sternzeichen: Löwe
Familienstand: Ledig (nie verheiratet)
Partner: Robert Grasegger (Ex-Freund, † Januar 2022)
Kinder: Keine
Familie: Eltern Andreas und Susi Dahlmeier, Bruder Pirmin
Beruf: Biathletin (bis 2019), TV-Expertin, Bergsteigerin, Berg- und Skiführerin
Olympische Spiele: 2x Gold (Pyeongchang 2018: Sprint, Verfolgung), 1x Bronze (Einzel)
Weltmeisterschaften: 7x Gold, 3x Silber, 5x Bronze
Gesamtweltcup: Siegerin 2016/17
Einzelweltcupsiege: 22
Auszeichnung: Deutsche Sportlerin des Jahres 2017
Karriereende Biathlon: 17. Mai 2019 (25 Jahre alt)
Berg- und Skiführerin: Staatlich geprüft seit 2023
Bedeutende Gipfel: Pik Osodi 7105m (2023, Tadschikistan), Great Trango Tower (Juli 2025, Pakistan)
Buch: “Ungeschönt” (2023)
TV-Arbeit: Expertin beim ZDF
Todesursache: Steinschlag beim Abstieg am Laila Peak
Bergungsversuch: Vergeblich (September 2025)
Letzter Wille: Keine Bergung, in den Bergen bleiben
Seilpartnerin beim Unglück: Marina Krauss
Persönliche Verluste: Tourenpartner (2018, Lawine), Ex-Freund Robert Grasegger (2022, Lawine)

Laura Dahlmeiers Geschichte ist die einer außergewöhnlichen Athletin, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere den Mut hatte, alles hinter sich zu lassen und einem neuen Traum zu folgen. Sie war nie verheiratet, führte ihr Privatleben äußerst diskret und musste den tragischen Verlust ihres Ex-Freundes Robert Grasegger bei einem Bergunglück 2022 verkraften. Nur drei Jahre später ereilte sie dasselbe Schicksal. Ihr Tod am Laila Peak im Juli 2025 beendete ein Leben, das von sportlicher Exzellenz, Mut und einer tiefen Liebe zu den Bergen geprägt war. Sie ruht nun für immer dort, wo sie am glücklichsten war – in den Bergen, die sie liebte und die letztendlich ihr Grab wurden. Laura Dahlmeier hinterlässt ein beeindruckendes sportliches Erbe und die Erinnerung an eine bescheidene, authentische Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg ging, unabhängig von Erwartungen und Konventionen.

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